Neues Spiel mit neuem Schliff
Spanier und Engländer stechen mit stattlichen Schiffen in See.
Eine Terminverschiebung um mehr als einen Monat nahmen Entwickler Related Designs und Vertrieb CDV in Kauf, um dem Wildwest-Abenteuer No Man's Land den letzten Feinschliff zu geben. Eine lohnende Investition, denn die Verkaufsversion - seit dem 26. September im Handel - ist nun wesentlich runder als die ursprüngliche Testversion. Nach wie vor kämpfen Sie in den 32 Missionen der drei Kampagnen als Offizier Carvinez gegen den englischen Freibeuter Drake, vertreiben mit Wald- und Prärie-Indianern die Kolonialmächte aus dem heiligen Land der Urahnen und erleben den Werdegang der Pionier-Familie Sanders. Dank Verbesserungen im Bereich der Steuerung spielt sich all das jedoch wesentlich angenehmer. So lassen sich Gebäude und Einheiten inzwischen problemlos selektieren, ohne dass Sie Hotspots mit chirurgischer Genauigkeit anvisieren müssen. Auch die künstliche Intelligenz erfuhr Änderungen, die das Nervenkostüm schonen. So wurden beispielsweise Ihre Truppen in die Benimmschule geschickt und leisten nun brav Gehorsam. Außerdem klumpen die Kolonialstreitkräfte und Rothäute im Angriffsfall nicht mehr zusammen, sondern verteilen sich besser auf dem Schlachtfeld. Darüber hinaus drosseln schnellere Einheiten ihre Geschwindigkeit mit Rücksicht auf langsamere Kameraden, sofern sie in der gleichen Formation marschieren.

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