Action-Rollenspiel mit Taktik-Elementen.

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Schlagfertig: Der Typ im Türsteher-Format teilt kräftig aus, dabei hat unser Freund sich doch bloß an die falsche Frau rangeschmissen. Schlagfertig: Der Typ im Türsteher-Format teilt kräftig aus, dabei hat unser Freund sich doch bloß an die falsche Frau rangeschmissen. Zum Beispiel die gekünstelte Inszenierung der Hintergrundgeschichte. So ist der gesamte Prolog um Colonel Groms Flucht nur im Handbuch nachzulesen und auch die Suche der Deutschen nach legendären Wunderwaffen im tibetanischen Hochland wird nur als (auch noch verpixelter) Text geschildert, lediglich begleitet von ein paar langweiligen Rendersequenzen. Im Spielverlauf selbst werden storyrelevante Dialoge als Cutscene gezeigt, allerdings ist die Spiel-Egine dafür völlig ungeeignet, weshalb die Charaktere sich sehr hölzern bewegen und Gesichter fern aller Lippensynchronität animiert sind. Wäre die Kameraperspektive nicht viel zu nah dran oder wenigstens dauerhaft zoombar (geht nur bei gehaltener Zoom-Taste), würde Grom trotzdem Spaß machen. Man hat sich sehr schnell an die Steuerung gewöhnt und es ist interessant, ähnlich wie in Rollenspielen mit Charakteren zu handeln, Aufträge zu erhalten oder einfach zu plaudern. Die diversen Missionen führen durch die Himalaja-Anrainerstaaten, auf dem Weg gilt es, Bösewichte (Yetis und Banditen, später Dämonen und Nazis) aus dem Weg zu räumen. Das klappt dank des ordentlichen Kampfsystems recht gut; beispielsweise sind Anweisungen an die Gefährten mit wenigen Mausklicks erteilt, die KI kümmert sich dann um die Ausführung.

Bildergalerie: Grom
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Wertung zu Grom: Terror in Tibet! (PC)

Wertung:

5.5 /10

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