James Bond-Shooter von Gearbox Software
Absprung: Der Granatenwerfer schleudert alles im Umkreis von mehreren Metern durch die Luft. Dieser Commando lernt gerade Fliegen.
Stellen Sie sich vor, Sie sind Kandidat bei Günther Jauchs Wer wird Millionär und bekommen als Millionen-Frage "Wer war der Namensgeber für die Romanfigur James Bond?" vor die Nase gesetzt. Wenn Sie "Ein britischer Geheimagent" antworten, können Sie nach Hause gehen - allerdings ohne die Million. Denn der "echte" James Bond war Ornithologe (= Wissenschaftler der Vogelkunde) und schrieb Bücher wie "Birds of the West Indies", die heute noch als Referenz gelten. Eben jenes Buch diente auch Bond-Erfinder Ian Flemming vor 50 Jahren als Nachschlagewerk. Bei der Suche nach einem passenden Namen für seinen Romanhelden fiel Flemming der Name des Autors auf ... und James Bond, der britische Geheimagent im Dienste seiner Majestät, ward geboren.
Im Ego-Shooter James Bond: 007 Nightfire beobachten Sie mitnichten westindische Nachtigallen bei ihren Paarungsritualen, sondern schießen, schleichen und spionieren sich als Agent durch eine abwechslungsreiche Einzelspieler-Kampagne mit neun Levels. Die PC-Version von Nightfire wurde von Gearbox entwickelt, die sich mit dem Half-Life-Add-on Blueshift und PC-Konvertierungen wie Tony Hawk's Pro Skater 3 einen Namen gemacht haben. Neben dem Agenten-Shooter arbeiten die Texaner derzeit noch an der PC-Version von Halo, und bis vor kurzem an Counter-Strike: Condition Zero. Mit letzterem teilt sich Nightfire mehr als nur das Genre: Beide Titel basieren auf einer modifizierten Version der sechs Jahre alten Quake-Engine, die schon vom Entwicklerteam Valve im Shooter-Klassiker Half-Life (dt.) eingesetzt wurde. Dass die Gearbox-Programmierer das mittlerweile als Half-Life-Engine bezeichnete Technologie-Paket verwenden, ist nicht verwunderlich - schließlich sind sie damit bestens vertraut. Wer jetzt farblose Texturen und eine detailarme Spielwelt erwartet, liegt falsch. James Bond: 007 Nightfire kann trotz des uralten Programm-Codes durchaus mit aktuellen Actionspielen wie No One Lives Forever 2 oder Mafia mithalten. Environment Maps (also spiegelnde Texturen) verzieren Wasseroberflächen, auch die Spielwelt ist dank des großzügigen Einsatzes von Polygonen detaillierter als in bisherigen Spielen mit Half-Life-Engine. Das bedeutet natürlich auch, dass die Hardware-Anforderungen im Vergleich zu Half-Life (dt.) oder Counter-Strike deutlich höher liegen. Wer keinen PC mit mehr als 1.000 MHz, 256 MB RAM und Geforce2 besitzt, wird sich leider mit Frame-Raten unterhalb von 30 Bildern pro Sekunde zufrieden geben müssen.
Keine Überraschungen birgt die Story: Zwar basiert die Hintergrundgeschichte nicht direkt auf einem Bond-Film, bedient sich aber vieler Situationen aus den insgesamt 20 Kinostreifen. Das Bond-typische "Nur er kann die Welt retten!"-Szenario steht natürlich auch in Nightfire auf der Tagesordnung. Zu Beginn der Einzelspieler-Kampagne werden Sie von M darüber informiert, dass ein wichtiges Modul zur Steuerung von Atomraketen gestohlen wurde. Unter dringendem Verdacht steht Raphael Drake, ein junger und reicher Öko-Industrieller. Drake bietet ehemaligen Ostblockstaaten Hilfe bei der Entsorgung von Nuklearsprengköpfen an, wodurch der Diebstahl die Alarmglocken der Geheimdienste zum Läuten bringt. An dieser Stelle kommt James Bond sprichwörtlich ins Spiel: Seine Mission lautet, Drakes Plan zu vereiteln und die westliche Welt vor den Second-Hand-Nuklearwaffen zu bewahren.

achja, uebrigens verlange ich es von neuen teuren spielen das sie meine edle hardware ausreizen, dafuer holt man sich sowas ja..und wenn du sowas halt nicht hast dann sei ruhig und spiel weiter an deinem 400er counterstrike und sei glücklich dabei du ironisches stueck...
die wesentlich abwechslungsreicheren Levels die aus verschieden Genres bestehen, und vor allem die Grafikeffekte, die mit den vertex und pixel shadern des Grafikchips erzeugt werden schlagen die PC Version um Längen, da fragt man sich als PC User ob man eigentlich verhonepiepelt wird, denn man gibt mehr Geld für Gleichwertige oder bessere Grafikchips aus, aber kriegt deren Leistung nicht zusehen, weil Firmen wie EA Games das Geld für die teuere James Bond Lizenz
scheinbar mit der billigen Half Life Engine einsparen wollen, welche überhaupt keine vertex und pixel shader effekte unterstützt da es diese vor 5 oder 10 Jahren als Half Life rauskam noch garnicht zu kaufen gab.
Aber was rege ich mich eigentlich auf so ein Spiel kostet ja nur 45?,
und da kann man besonders nicht von riesen Firmen wie EA erwarten das sie teures Geld für eine moderne Engine auszugeben, um ein einigermaßen akzeptables Produkt abzuliefern, NEE! die müssen ja auch noch ein bisschen Geld verdienen, damit die nicht am Hungertuch nagen müssen....Wertung 45% :-(
die wesentlich abwechslungsreicheren Levels die aus verschieden Genres bestehen, und vor allem die Grafikeffekte, die mit den vertex und pixel shadern des Grafikchips erzeugt werden schlagen die PC Version um Längen, da fragt man sich als PC User ob man eigentlich verhonepiepelt wird, denn man gibt mehr Geld für Gleichwertige oder bessere Grafikchips aus, aber kriegt deren Leistung nicht zusehen, weil Firmen wie EA Games das Geld für die teuere James Bond Lizenz
scheinbar mit der billigen Half Life Engine einsparen wollen, welche überhaupt keine vertex und pixel shader effekte unterstützt da es diese vor 5 oder 10 Jahren als Half Life rauskam noch garnicht zu kaufen gab.
Aber was rege ich mich eigentlich auf so ein Spiel kostet ja nur 45?,
und da kann man besonders nicht von riesen Firmen wie EA erwarten das sie teures Geld für eine moderne Engine auszugeben, um ein einigermaßen akzeptables Produkt abzuliefern, NEE! die müssen ja auch noch ein bisschen Geld verdienen, damit die nicht am Hungertuch nagen müssen....Wertung 45% :-(
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