Solides Render-Adventure

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Dieser nette Herr bringt uns gegen Bares mit seinem ’Taxi’ zum nächsten Schauplatz. Dieser nette Herr bringt uns gegen Bares mit seinem ’Taxi’ zum nächsten Schauplatz. Während viele Wege nach Rom führen, präsentiert sich die Straße nach Indien als lineares, wenig aufregendes Render-Adventure. Sie suchen Ihre Verlobte, die im Land der Maharadschas von mutmaßlichen Anhängern des Kali-Kultes entführt wurde. Per Mausklick hüpfen Sie dabei von einem statischen Bild zum nächsten. Die landestypischen Kulissen, etwa Neu-Delhi, Taj Mahal oder der Tempel der Kali, sind ganz nett, die Bildqualität ist aufgrund von Unschärfe und niedriger Auflösung nicht optimal. Immerhin sind benötigte Gegenstände gut zu erkennen, die zunächst ins Inventar wandern und zum Lösen der Rätsel wieder rausgekramt werden. Der Schwierigkeitsgrad der Knobeleinlagen liegt meist auf Knöchelhöhe, mitunter hilft aber Probieren eher als logisches Denken. Zwischensequenzen treiben die solide Story voran, die genau wie die Charaktere aber nicht an Meisterwerke wie Grim Fandango oder Flucht von Monkey Island herankommt. Fazit: Fans dürfen bedenkenlos zugreifen, der Rest langweilt sich.

Bildergalerie: Road to India
Bild 1-3
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Wertung zu Road to India (PC)

Wertung:

6.0 /10

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